Gesunde Städte Netzwerk

Unsere Anschrift

Rathausstraße 6 • 44649 Herne

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Öffnungszeiten

08:30 - 12:00 Uhr

13:30 - 15:30 Uhr

Netzwerkaktivitäten

Die vielfältigen Aktivitäten im Rahmen des Gesunde-Städte-Projektes in Herne (Gesundheitswochen, Gesundheitsberichterstattung, Gesundheitskonferenzen, Selbsthilfeförderung, Freundliche Gesunde Schule, Gesundheit und Sport, regionale Zusammenarbeit in der Gesundheitsförderung zwischen der Stadt Herne und anderen Mitgliedskommunen und -kreisen) haben zu einer intensiven Kooperation im Bereich der kommunalen Gesundheitspolitik geführt und eine nachhaltige Verbesserung der gesundheitlichen, medizinischen und sozialen Versorgung der Herner Bürgerinnen und Bürger bewirkt. Im Rahmen des Gesunde-Städte-Netzwerkes findet der notwendige Austausch über neue Wege der kommunalen Gesundheitspolitik statt. Die Erfahrungen der einzelnen Städte und Kreise bei der Umsetzung der kommunalen Gesundheitspolitik dienen dem Mitgliederkreis des Netzwerkes als Orientierungsrahmen für die eigene Praxis. Im Rahmen des Netzwerkes können die zahlreich vorhandenen unterschiedlichen Ressourcen (Organisationsstrukturen, Experten, Moderatoren, Ideenbörse, Praxiserfahrungen, Kooperationsformen) genutzt werden, um den gesundheitspolitisch engagierten lokalen Akteuren in den Mitgliedskommunen und -kreisen neue Impulse zu vermitteln.

Um eine gemeinsame praxisnahe Grundlage für einen kontinuierlichen Ausbau der Gesundheitsförderung unter dem Leitbild "Gesunde Stadt" in den Mitgliedsstädten zu schaffen, wurden Qualitäts-Mindeststandards für die Mitgliedschaft im Netzwerk erarbeitet, die die Ziele des Netzwerkes verdeutlichen und ihre Umsetzung erleichtern sollen. Diese Mindeststandards orientieren sich an dem 9-Punkte-Programm des Netzwerkes, das die Selbstverpflichtungskriterien der Mitglieder aufführt.

Die neun Mindeststandards werden von der Stadt Herne in vollem Umfang erfüllt. Die gesundheitspolitischen Aktivitäten Hernes reichen zum Teil sogar weit über diese Standards hinaus. Es zeigt sich, dass Herne in der kommunalen Gesundheitspolitik einen nachhaltigen und zukunftsweisenden Weg eingeschlagen hat und als Vorbild dienen kann.

Die ausführlichen Begründungen für die einzelnen Beschlüsse sind dem beigefügten Bericht: Die Entwicklung von Mindeststandards zu den Selbstverpflichtungskriterien (9-Punkte-Programm) des Gesunde-Städte-Netzwerkes der Bundesrepublik Deutschland zu entnehmen.